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Wildeshauser Schützengilde unterstützt den Verein MPS e.V. Wildeshausen

Bereits seit Jahren ist ein Verein in Wildeshausen überaus aktiv, in dem er nicht nur auf eine Krankheit aufmerksam macht sondern vielmehr auch aktiv kranken Kindern und Familien hilft. Vor einigen Tagen berichtete Ingeborg Heitzhausen Vertretern der Wildeshauser Schützengilde von dieser Erkrankung und die Arbeit des Vereins. Bei der Erkrankung der Mukopolysaccharidose handelt es sich um eine unheilbare Erkrankung an der die erkrankten Kinder auf jeden Fall sterben werden. Es ist eine Stoffwechselerkrankung, die in unterschiedlicher Form an die nächste, bzw. manchmal auch an die übernächste Generation weitergegeben wird. Die Lebenserwartung liegt je nach Erkrankung bei 10-15 Jahren.

Künstler verschiedener Sparten haben sich in den letzten Jahren in Wildeshausen zusammengeschlossen und verschiedenste Aktionen vornehmlich „Kunst fürs Leben" zugunsten von MPS e. V. aus der Taufe gehoben. Sie bieten ihre Kunst bei verschiedenen Anlässen direkt und außerdem permanent übers Internet an. Bereits seit Jahren sind Marita Wagenstetter, Sunhild Heinken-Raether oder Ingeborg Heitzhausen in verschiedensten Aktionen für diese Krankheit aktiv. Unter anderen fertigt und verkauft der Verein seit Jahren kleine hochwertige silberne Gildefiguren in unterschiedlichster Ausfertigung. Wachsoldaten, Spielmänner, Schwarzröcke aber auch der Gildepapagoy wird von diesem Verein vertrieben und dies nur zu einem Zweck: Kranke Kindern und deren Familien zu unterstützen. In diesem Jahr erfolgt der Verkauf auf dem Weihnachtsmarkt und im nächsten Jahr sollen die Figuren auf dem Kunst-und Handwerkermarkt zu Pfingsten beim Gildefest 2013 verkauft werden.

„So ist es selbstverständlich, dass wir als Wildeshausser Schützengilde diese ehrenamtliche Arbeit unterstützen, so Siegbert Schmidt, Schatzmeister der Wildeshauser Schützengilde. „Da es sich um eine nichtkommerzielle und um ein ehrenamtliches Engagement handelt, haben wir als Gilde dem Verein MPS e.V. Wildeshausen die unentgeltliche und zeitlich befristete Nutzung unserer markenrechtlich geschützten Markenmotive gestattet", so Siegbert Schmidt weiter.

Ingeborg Heitzhausen bedankte sich bei dem Vertretern der Wildeshauser Schützengilde, nicht nur dafür, dass man sich Zeit genommen habe, sich über diese Krankheit zu informieren sondern auch vielmehr dafür, dass die Gilde aktiv diese ehrenamtliche Arbeit des Vereins unterstützt, denn „diese erkrankten Menschen brauchen unsere Unterstützung sehr dringend, denn sie haben absolut keine Lobby", so Ingeborg Heitzhausen abschließend.

Bildunterschrift von links: Siegbert Schmidt, Ingeborg Heitzhausen, Hartmut Frerichs

Artikel erstellt am 16. Dezember 2012, 15:44 Uhr